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Monday, June 13, 2016

Lorelay Lost-Lady Grace Jake by Laura Macauda Beckstrasse-

And my soul from out that shadow that lies floating on the floor Shall be lifted—nevermore!” (The Raven-Edgar Allan Poe)

I like the chaos and unconventional, the smallest things can inspire me. Presently I write in a novel and short stories. Especially fantasy, Si Financial Accounting and Steampunk have done it to me. I live together in a happy respect and a Rasselbande. Laura Macauda Beckstrasse- Biography
In November 1975, I was born in Göttingen. Breakfast I have researched already fantastic worlds. Until I read finally and still could travel more wonderful worlds. My father had to then establish even a library card, I was happy to go. For me there is no better than a book in his hand to hold and immerse themselves in the world. The letter was frankly much later. First it was 'only' the 'famous' hobby. But over time, evolved from the hobby my calling.
With passion I create new fantastic worlds. Heroes who do not always comply with the standard and bad guys, who can already react quite differently than expected. This is Laura's links to her two blogs and where to get her Book
Lady Grace Jake on Amazon. Wendy...❤❤✨🎶💝🌞🎇💕


About the story : "The picture of Lady Grace" is a small mytery-horror-short story, which plays in the victorian period. It`s a story about Jake, a bright young boy.
Jake has to spend a few days on the property of his unkowen uncle. Already on the first night he has a close encounter......
First in German-
Stolz ragte das Anwesen Grace of Empire über den raunenden Bäumen auf, die sich
verstohlen die Geheimnisse des alten Gemäuers zuwisperten. Als der Nebel gleich einer Katze
um seine alten Mauern schlich, ächzte es empört auf.
Hastig zog Jake sich die dicke Decke über den Kopf. Angestrengt horchte er auf. Da war noch
ein anderes Geräusch, und zwar in seinem Zimmer. Etwas schleifte behäbig über den
Teppich. Woher kam es? Konzentriert lauschte er. Erst näherte es sich entschlossen seinem
Bett, um sich jedoch sogleich wieder zu entfernen. Er runzelte die Stirn, es war
verschwunden. Erleichtert atmete er auf. Wohlig kuschelte er sich ein.
Finger berührten seine Beine. Hilflos riss er seine Augen auf und traute sich nicht zu rühren.
Verspielt huschten die Finger über seine Decke. Ein Schauder erfasste ihn und spülte wie eine
Welle über ihn hinweg. Schweigend setzte sich jemand neben ihm auf die Bettkante. Zärtlich
fuhren Fingerkuppen über sein struppiges blondes Haar. Jake hielt den Atem an, unfähig sich
zu rühren vergrub er sich tiefer in die weiche Matratze, obwohl er nur schreiend davon laufen
wollte. Mit weit aufgerissen Augen starrte er ins schwarze Nichts.
Die Zeit schien nicht vergehen zu wollen, eine Ewigkeit verharrte er angespannt unter der
stickigen Bettdecke. Endlich ließen die kalten Finger von ihm ab. Bedrohlich schlurfte es
langsam über die Dielen und entfernte sich von ihm. Erleichtert spürte Jake, dass er wieder
allein im Zimmer war, flink streifte er die Decke ab und zog die Bettvorhänge zu. Rasch
verkroch er sich wieder in die schützende Wärme.
»Guten Morgen Sir Jake.«
Claire, die zierliche Dame des Hauses, stapfte summend durch das große Zimmer. Kräftig zog
sie an den schweren Samtvorhängen, die sich nur schwerfällig bewegten. Freundliche
Sonnenstrahlen durchfluteten das dunkle Zimmer, vertrieben die unheilvolle Dunkelheit der
vergangenen Nacht. Jake blinzelte unter seiner Decke hervor. Schlaftrunken beobachtete er
Claire, die etwas Wasser in die Waschschüssel goss und ordentlich ein Tuch bereitlegte.
Gähnend streckte er sich.
»Das Frühstück und Sir Lucas erwarten Sie im Esszimmer«,
zwitscherte Claire beim Hinausgehen.
Ungelenk schälte er sich aus der großen Bettdecke und tappte unsicher aus dem Bett. Die
haarsträubende Nacht steckte ihm noch in den Knochen.
Geschwind holperte Jake die Treppen hinunter. Abrupt bremste er ab, als er Sir Lucas grauen
Schopf hinter einer großen Tageszeitung hervorlugen sah.
»Guten Morgen, Onkel.«
»Du bist zu spät, Jake! «, raschelte eine tiefe Stimme hinter den übergroßen Blättern.
»Entschuldigung. «, flüsterte Jake verhalten.
»Gut, dass wir dieses Arrangement nur für eine begrenzte Zeit aushalten müssen!«
Trotzig setzte sich Jake ans andere Ende des reichlich geschmückten Tisches. Claire kam
lächelnd herein und servierte ihm lauwarmen Porridge. Gierig schlang er ihn herunter.
Zufrieden verließ Claire das Esszimmer um sogleich mit gebratenen Würstchen,
Schinkenspeck, Eiern, gegrillten Tomaten, gebackenen Bohnen und Toast mit Butter
wiederzukommen. Jake quollen die Augen über. Unschlüssig, mit welcher Köstlichkeit er
beginnen sollte, griff er beherzt nach den Würstchen und biss genüsslich hinein.
Räuspernd erhob sich Sir Lucas. Schon kam Claire herein geweht. Mit gesenktem Blick
räumte sie rasch das benutzte Geschirr ab. Kauend blickte Jake auf, doch Sir Lucas erwiderte
kalt und streng seinen allzu forschen Blick. Flugs senkte er seine Augen und widmete sich
wieder seinem opulenten Frühstück zu. Ohne ein weiteres Wort verließ Sir Lucas den Raum.
»Er mag mich nicht«, stellte Jake schmatzend fest.
»Iwo!«, winkte Claire ab.
»Doch, doch!«, beharrte Jake.
Verlegen schaute Claire auf die weiße Tischdecke.
»Warum schaust du dich heute nicht ein wenig im Haus um? Es gibt viel zu entdecken! Wir
haben eine stattliche Bibliothek. Dort kannst du mit Sicherheit einige spannende Stunden
verbringen«, versuchte Claire ihn abzulenken.
Jake zuckte gleichgültig mit den Schultern und stand auf. Etwas neugierig war er ja schon, er
wusste so gut wie nichts über den gefühllosen Onkel, den älteren Bruder seiner Mutter.
Staunend ging er den langen Korridor entlang. Licht flutete den Gang und ließ die kostbare
silberdurchwirkte Wandvertäfelung glitzern und leuchten. Neben prunkvollen Kerzenhaltern
aus Kristall hingen ordentlich aneinandergereiht die Ahnenbilder der Familie Lucas. Grimmig
schauten sie auf ihn hinab. Jake fröstelte es, er fühlte sich wirklich beobachtet. Wieder fiel
ihm die grausige Nacht ein. Er schüttelte die Erinnerung an die Hände, die ihn berührten ab.
Überrascht blieb er stehen, jemand sang. Interessiert folgte er der sanften Melodie. In einem
roten Salon fand er die Stimme. Eine ältere Dame saß tief in einem samtroten Confidents,
einem gepolsterten s-förmigen Doppelsessl.
»Komm nur herein und leiste mir ein wenig Gesellschaft.«
Anmutig legte sie ein Buch auf den Beistelltisch.
»Guten Morgen Madame, ich bin Jake Aaron Black«, stellte er sich höflich vor.
Selbstbewusst reichte er ihr seine Hand und verbeugte sich.
»Ich weiß, wer du bist«, schmunzelte die ältere Frau, »ich bin Lady Abigail Winters, die
Mutter der verstorbenen Hausherrin Grace.«
Jake blickte sich im Salon um. Eine goldene Bordüre schlang sich glitzernd um den roten
Raum. An den Wänden hingen große Gemälde, die theatralisch die vier Jahreszeiten
darboten. Unter ihnen schmiegten sich schweigend auf dünnen Beinen und klobigen Füßen
zerbrechliche Kommoden. Schwer trugen sie die Last von massiven Kristallvasen. Ein
schwarzer Kamin riss eine kunstvolle Wunde in das mit edlen roten Stoffbahnen tapezierte
Mauerwerk. Zwei in Samt eingeschlagene dunkelrote Crapauds standen flüsternd vor ihm
nebeneinander. Jake musste grinsen, man nannte diese Sessel auch Kröten. Das überladene
Zimmer überforderte ihn.
»Ich hoffe, dass es dir bei uns gefällt und es dir an Nichts mangelt!«
»Ja, Miss Claire bemüht sich sehr um mein leibliches Wohlergehen«, grinsend rieb er sich
über seinen Bauch. Lady Abigail lachte hell auf, »Wie geht es Deiner Mutter, Jake?«
»Gut, denke ich. Ich sehe sie nicht mehr so oft, seit das Baby...«, mitten im Satz unterbrachen
ihn seine Gedanken. Nach dem unerwarteten Tod seiner Schwester hatte seine Mutter sich für
ihn in eine uneinnehmbare Festung verwandelt. Jake schaffte es nicht, deren Mauern zu
erklimmen. Wenn er es ihm mal gelang, keuchend über ihre Balustrade zu lunzen, schnippte
sie ihn mit Gleichgültigkeit den Abgrund hinunter. Jake verstand seine Mutter nicht, was hatte
er ihr nur getan. Still sackte er in sich zusammen.
Tröstend legte Lady Abigail ihre Hand auf seinen Arm und blickte ihm verständnisvoll in
seine schwermütigen blauen Augen. Augenblicklich beruhigte sich Jake. Schweigend saßen
sie ein Weile nebeneinander.
»Wie mir zu Ohren kam, begleitet sie deinen Vater auf einen Kongress. Jake, wie alt bist du?«
»Ähhmm, zwölfeinhalb, fast dreizehn«, murmelte er. »So alt, wie Isabella nun auch wäre«,
erwidert Lady Abigail etwas schwermütig.
»Wer?«
»Isabella, unsere Jüngste. Sie war das Ebenbild ihrer Mutter. Schlank, schwarze lange Haare,
grünblaue Augen und unglaublich vorlaut«, schwärmte Lady Abigail.
»Sir Lucas scheint nicht gerade erfreut darüber zu sein mich hier zu haben«, platzte es aus
Jake heraus.
»Er hat sich seit dem schrecklichen Verlust sehr verändert. Er ist nicht mehr der Gleiche.«
»Mutter hat es mir erzählt. Es war vor fünf Jahren.« Traurig stimmte ihm Lady Abigail zu,
dann fuhr sie fort, »Und es war ein grausames Missverständnis noch dazu.« Nun wurde Jake
neugierig.
Traslated to English-
' The picture of the lady Grace ' is a small mytery horror short history which plays in the Victorian period. It ` see a history about Jake, a bright young boy. Jake must be economical a few days on the property of his unkowen uncle. Already on the première he has a close meeting ...... The hope that mine is not in English too badly, lol. Here is a text. I have too many diffrent the writing of programs, I plan ` see easyer for you to copy it in your writing program. It ` see the beginning of the history my love. Proudly the property mercy of the empire about hobby room to whispering trees rose, die to yourselves furtively secrets of the old Gemäuers zuwisperten die. When the fog crept like a cat around blow net to old walls, it groaned indignantly on. In a hurry Jake moved die to itself thick cover about hobby room head. Concentrated he pricked up the ears. Da war one more noise, namely in his room. Something dragged comfortably about hobby room carpet. Where from it came? Concentrated he listened in. Only it brought near itself decided to his bed to go away, nevertheless, straight away again. He wrinkled die forehead, it war disappeared. Made easier he drew a deep breath. Pleasantly he snuggled up one. Fingers touched blow net legs. Helplessly he tore open blow net eyes and did not dare to touch. Playfully die fingers over blow net darted cover. A shudder grasped him and washed up like a wave about him away. In silence somebody sat down beside him on die edge of the bed. Affectionately finger hilltops about his unkempt blondes drove hair. Jake held hobby room die breath to stir incapable he buried to himself more deeply in it softy mattress, although he wanted to run away only loud. With far torn open eyes he stared in the black Nothing. The time did not seem to want to pass, an eternity he paused tensely under the musty blanket. Finally, left die cold finger of him. Menacingly it shuffled slowly die planking and gone away from him. Made easier Jake felt that he again only in the room war, wandered quickly he die cover and moved there bed curtains die. Quickly he crept away again in it die protecting warmth. ' Good morning Mr. Jake. ' Claire, you die elegant lady of the house, trudged humming by the big room. Strong a hobby room to heavy velvet curtains pulled them, die to yourselves only slowly moved. Friendly sunrays flowed through the dark room, expelled die disastrous darkness of the last night. Jake blinked under his cover out. Somnolent he observed Claire, die some waters in it die washing bowl poured and substantially a cloth laid out. Yawning he stretched himself. ' You expect the breakfast and Mr. Lucas in the dining room ', Claire twittered while going out. Clumsy he peeled off from the big blanket and groped about uncertainly from Him. Bed. Die terrifying night still put to him in the hobby room bone. Swiftly there bumped Jake stairs die down. More suddenly he braked than he saw gray shock of hair behind a big newspaper hervorlugen Mr. Lucas. ' Good morning, uncle. ' ' You are too late, Jake! ', a deep voice rustled behind hobby room to oversized sheets. 'Excuse'. if whispered Jake with restraint. ' Intestine that we must endure to this classification only for a restricted time! ' Defiantly Jake sat down at the other end of the richly decorated table. Claire came smiling in this and served tepid groats to him. Greedily he tied him down. Contently Claire left the dining room around straight away with roasted small sausages to come again bacon, roasting to eggs, grilled tomatoes, baked beans and with butter. Jake overflowed dies eyes. Indecisively, with which lusciousness he should begin, he took bravely for hobby room small sausage and bit with relish in. Clearing the throat Mr. Lucas rose. In this Claire came already blown. With lowered look she quickly cleared the used dishes. Chewing Jake looked up, however, Mr. Lucas answered coldly and strictly his much too brisk look. Swiftly he lowered blow net eyes and devoted himself again to his opulent breakfast to. Without another word hobby room of Mr. Lucas Raum left. ' He magazine me not ', Jake put eating noisily party. ' Iwo! ', Claire declined. ' Nevertheless, however! ', persisted Jake. Transferring looked Claire die on white table cover. ' Why do you look around today not a little in the house? There is a lot to discover! We have a stately library. There you can spend with certainty some being tight hours ', Claire tried to deflect him. Jake flickered indifferently with hobby room shoulders endured and. A little bit curiously war he already, he knew thus intestine like nothing about hobby room unfeeling uncle, hobby room older brother of his murmuring. Being astonished he went along hobby room long hall. Light flooded to hobby room tapes and allowed to die precious silberdurchwirkte Wandvertäfelung glitter and shine. Beside magnificent candle holders from crystal hung substantially lined up ancestral portraits of the family Lucas die. Fiercely they looked down at him. Jake shivered it, he felt really observed. Again it occurred to him die terrible night. He shook die recollection a death of hands, die him touched. Amazedly he stopped, somebody sang. With interest he followed the gentle melody. In a red drawing room found die he voice. An older lady deeply sat in a velvet-red Confidents, an upholstered s shaped Doppelsessl. ' Come only in this and perform to me a little society. ' Gracefully she laid a book on hobby room side table. ' Good morning mistress, I container black Jake Aaron ', he fancied politely. Self-confidently he passed her blow net to empires and bowed. ' I know who you is ' die older woman smiled, ' I of container lady Abigail Winters, die, marbles of the late house mistress mercy. ' Jake looked round in the drawing room. A golden border twined glittering around hobby room red space. A hobby room to walls there hung big paintings, you die theatrically four seasons die presented. Among them breakable chests of drawers cuddled up in silence on thin legs and bulky feet. Hard they carried die last of massive crystal vases. A black chimney tore an artistic wound in the masonry wallpapered with noble red material roads. Two dark red Crapauds smashed in velvet stood whispering before him side by side. Jake had to grin, man called these armchairs also toads. The florid room demanded too much of him. ' I hope that you like it with us and it lacks you Nothing! ' ' Yes, Miss Claire takes care very much of my bodily well-being ', grinning he rubbed himself about his belly. Lady Abigail gave a laugh hell, ' How does it go for your murmuring, Jake? Intestine, I think. I see them no more so often, since the baby of ...', mitt in the sentence thoughts interrupted him blow net. Nach. unexpected death of his sister blow net-murmuring had changed for him into an impregnable fortress. Jake did not get to scale walls. If he managed time him, wheezy about her balustrade to lunzen, she flicked him with indifference hobby room abyss down. Jake understood blow net-murmuring not, was he had only acted to her. Still he slumped in himself. Comforting lady Abigail Reichen laid theirs on his arm and looked to him understanding in blow net to melancholic blue eyes. Presently Jake calmed down. In silence they sat a while side by side. ' As to me came to ears, she accompanies your father on a congress. You are Jake, how old? ' ' Ähhmm, zwölfeinhalb, schnell dreizehn ', he murmured. ' So old, how nun of Isabella would also be ', answers lady Abigail a little bit melancholically. ' Who? ' ' Isabella, our latest. Sie war the image of her murmuring. Slender, black long hair, green-blue eyes and incredibly cheeky ', that there swarmed lady Abigail. ' Mr. Lucas seems to be not exactly delighted about that to have me here ', it burst out from Jake. ' He hat to itself since Him. awful loss changes very much. He is no more the same. ' ' Murmuring hat it tells to me. Es war five years ago. ' Sadly lady Abigail agreed to him, then she continued, ' And it war a cruel misunderstanding on top of that. ' Nun became Jake curious.

I hope that You all will find the story as interesting as myself my dears Friends and followers. Laura has been a dear friend for a long time. We are able to comuniate through to wonders of wigets of translators. Which I am so grateful for. If it wasn't for that we could have been as dear and as close a friends that we have become. And helping each other with our writing of stories. She has put my beiginning of my story on her blogs to help me and I am going to help hers That is why I have it in both English and German. To take a look at my story on her blogs have a look at these links;

Much love to you all my dear friends and follower. I hope that you enjoy my dearest Laura' story.. Your friend always – Wendy ...
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